Donnerstag, 23. November 2006







Die empfindlichen Sensoren des COBE-Satelliten, der von der NASA 1992 in Betrieb genommen wurde, fanden überzeugende Reste des Urknalls. Diese Entdeckung dient als Beweis für die Richtigkeit der Urknalltheorie, die besagt, dass das Universum aus dem Nichts entstanden ist.








DIE WUNDER DES QURAN Die Schöpfung des Universums Die Expansion des Universums Das Ende des Universums und der "Big Crunch" Die Schöpfung aus heißem Gas Die Trennung von "Himmel und Erde" Die Schöpfung derer, die zwischen den Himmeln und der Erde sind Die Vollkommenheit im Universum Die Unterschiede in den Strukturen der Sonne, des Mondes und der Sterne Die Umlaufbahnen und das rotierende Universum Die Bewegungsrichtung der Sonne Die Berechnung des Mondjahres Die Rundung der Erde Die Drehrichtung der Erde Die Schichten der Atmosphäre Das wohlgeschützte Dach der Erde Den Himmel zum Dach machen Der wiederkehrende Himmel Die Schichten der Erde Die Aufgabe der Berge Die Bewegung der Berge Unterschiede zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Die Verringerung der Erdmasse Die Erde spaltet sich Die Relativität der Zeit Die Paarweise Erschaffung Subatomare Teilchen Schwarze Löcher Das Licht und die Finsternis Licht ohne Flammen Das Gewicht der Wolken Der Regen fällt in bestimmten Massen Die Entstehung des Regens Der Regen, der eine tote Gegend neu aufleben lässt Die Entstehung von Hagel, Blitz und Donner Befruchtende Winde Die Ordnung bei der Entstehung des Windes Die Meere vermischen sich nicht miteinander Die Finsternis in den Meeren und interne Wellen

DIE SCHÖPFUNG DES UNIVERSUMS
Die empfindlichen Sensoren des COBE-Satelliten, der von der NASA 1992 in Betrieb genommen wurde, fanden überzeugende Reste des Urknalls. Diese Entdeckung dient als Beweis für die Richtigkeit der Urknalltheorie, die besagt, dass das Universum aus dem Nichts entstanden ist.
Die bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts vorherrschende Meinung war, dass das Universum endlos sei, dass es schon immer existiert habe und auf ewig existieren werde. Nach diesem Statischen Modell hat das Universum weder einen Anfang noch ein Ende.
Während diese grundlegende Anschauung der materialistischen Philosophie das Universum als eine unbewegliche, unveränderliche Ansammlung der Materie erklärte, bestritt sie die Existenz eines Schöpfers. Doch Wissenschaft und Technologie, die sich im 20. Jahrhundert entwickelten, widerlegten Konzepte wie das statische Modell des Universums, auf dass sich die Materialisten stützten.
Heute, zur Jahrtausendwende hat die moderne Physik durch zahlreiche Experimente, Beobachtungen und Berechnungen bewiesen, dass das Universum einen Anfang gehabt hat, dass es mit dem Urknall aus dem Nichts entstanden ist.
Außerdem ist festgestellt worden, dass das Universum nicht unbeweglich und unveränderlich ist, sondern dass es sich ständig verändert und sich ausdehnt.
Im Quran wird die Entstehung des Universums folgendermaßen erklärt:
Der Schöpfer der Himmel und der Erde aus dem Nichts... (Sure 6:101 - al-An'am)
Diese Erklärung befindet sich in völliger Harmonie mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Vor dem Urknall existierte die Materie nicht. In einem Milieu des Nicht-Vorhandenseins, entstanden Materie, Energie und Zeit. Diese Erkenntnis, deren Richtigkeit die moderne Physik erst am Ende des vergangenen Jahrhunderts beweisen konnte, ist im Quran bereits vor 14 Jahrhunderten beschrieben worden.

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